Ytong Thermobloc-Stein – Endlich ein ehrlicher Monolith

Ytong Thermobloc-Stein – Endlich ein ehrlicher Monolith

Klares Design, massiv gebaut, stimmig im Detail

«Die Massivität des Monolithen ist nicht gespielt, sie entspricht der Wahrheit!» sagt Architekt Niklaus Graber, Luzern über ein Mehrfamilienhaus mit zwei Ladenlokalen, das er am Rand der historischen Altstadt von Sempach erbaute.

Anstelle einer Scheune entstand am Rand der historischen Altstadt von Sempach ein Mehrfamilienhaus mit zwei Ladenlokalen. Das Bauwerk passt sich trotz seiner eigenständigen Formsprache ausgezeichnet in die Umgebung ein. Die Aussenwände aus Ytong Porenbetonstein und einem mineralischen Multipor Wärmedämm-Verbundsystem verhelfen ihm zu einer monolithischen Präsenz.

Die Architekten wollten bei diesem Projekt den beabsichtigten Ausdruck nicht mit einem schichtweisen Aufbau der Gebäudehülle verfälschen, der Trag- und Dämmebene voneinander trennt. Auf der Suche nach dem geeigneten Material für die Aussenwände des Massivbaus stiessen sie auf das Produkt Ytong Thermobloc und das Multipor Wärmedämm-Verbundsystem WAP. Der Entscheid, diese Produkte der Firma Xella auch anzuwenden, erfolgte nicht zuletzt aufgrund einer Empfehlung des beigezogenen Akustik-Spezialisten, der die Entscheidungsträger von den guten schalldämmenden Eigenschaften des Ytong Thermobloc-Steins überzeugen konnte.



Für die Konstruktion wählte man eine Mischbauweise, bei der sich Ortbetondecken und -Wandscheiben und die beiden Xella-Produkte ergänzen. Dort, wo sich im Fassadenbereich Betonteile befinden, wurden diese mit dem Multipor-System als aussenliegende Dämmebene ergänzt. Dies geschah auch bei der Untersicht der in den Hofraum vorkragenden Decke des ersten Obergeschosses, welche den Durchgang von der Oberstadt und einen Hauseingang vor der Witterung schützt. Im Erdgeschoss ist der Boden gedämmt, das Dach aus Brettstapel-Elementen erhielt auf der Aussenseite eine Dämmschicht. Die Firma Xella begleitete das Projekt unter anderem auch mit einem eigenen Ingenieur und stand den Architekten bei Detailfragen mit Rat und Tat zur Seite.

Das in seinem Grundriss vielerorts von einer strengen Orthogonalität abweichende Volumen besitzt eine völlig fugenlose Fassade, in die Bestandteile historischen Gemäuers integriert sind.

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