Soba Fugenprofile - Die optisch saubere Lösung

Soba Fugenprofile - Die optisch saubere Lösung

Gemäss Richtlinien und Normen (SIA 271) dürfen lose verlegte Gehbeläge nicht bis zur Brüstung oder Fassade verlegt werden. Mit den bewährten Soba Fugenprofilen werden die Anschlüsse optisch und technisch sauber gelöst.

Beim Anschluss von Gehbelägen zum aufgehenden Gebäudeteil ist ein minimaler Abstand von 10 mm einzuhalten. Leider ist in der Praxis oft zu sehen, dass Gehwegplatten mit einer 10-20 mm breiten Fuge bis zur Fassade geführt werden und dann die Fugen mit Splitt aufgefüllt werden. Werden im Frühjahr die Terrassen gereinigt und wieder auf Vordermann gebracht, wird durch das Wischen der Splitt auf der Terrasse verteilt. Der ausgebrachte Splitt wird dann wieder zusammen mit Schmutzpartikeln in die Fuge gewischt.

Mit dem Soba Fugenprofil wird das Fugenproblem optisch und technisch sauber gelöst. Es ist im Anschlussbereich kein Splitt mehr vorhanden, welcher bei jedem Wischen auf der Terrasse verteilt wird. Durch den Hohlraum des Fugenprofils und die filigran gestanzte Lochung kann die Feuchtigkeit besser entweichen. Dies verhindert den Unkrautwuchs und die Moosbildung entlang der Fassade.

   
  • Anschluss mit Splitt

    Anschluss mit Splitt
  • Anschluss mit Soba Fugenprofil

    Anschluss mit Soba Fugenprofil
  • Eckausbildung

    Eckausbildung
  • Soba Fugenprofil

    Soba Fugenprofil

Zum Standard-Lieferprogramm gehören Fugenprofile in den Höhen 20 mm, 30 mm und 40 mm passend zu den am häufigsten verlegten Plattendicken. Objektspezifisch lassen sich bei Bedarf mittels Pulverbeschichtung Fugenprofile in jeder gewünschten RAL-Farbe herstellen. Die beschichteten Profile lassen sich perfekt an die Fassade oder Gehwegplatten anpassen.
 
 
 
 
 
 
 
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