Schnell fertig mit Einsteinmauerwerk

Schnell fertig mit Einsteinmauerwerk

«Ytong»-Steine eignen sich für alle tragenden und aussteifenden Wände. Das monolithische Einsteinmauerwerk garantiert dank intergrierter Dämmleistung, geringer Masstoleranz und nahezu fugenloser Verarbeitung ein homogenes Mauerwerk fast ohne Wärmeverlust.

Auf dem Gelände des ehemaligen Dortmunder Ostbahnhofs setzte die Baufirma beta-eigenheim bei drei mehrgeschossigen Wohnhäusern mit insgesamt 23 Eigentumswohnungen im «CityQuartier» in der Ruhrmetropole auf hochwärmedämmende, nicht brennbare monolithische Fassadenkonstruktionen.

«Während die allermeisten Bauvorhaben in der Region mit Wärmedämmverbundsystem erstellt werden, haben wir die drei Mehrfamilienhäuser im «CityQuartier» von Anfang an monolithisch geplant, was eine Kunststoffdämmung überflüssig macht,» sagt Dirk Salewski, Geschäftsführer der beta Eigenheim- und Grundstücksverwertungsgesellschaft GmbH. Für die Gebäudehülle wurde dabei mit «Ytong»-Porenbeton eine besonders nachhaltige Lösung gewählt.

Neben dem Nachhaltigkeitsgedanken war vor allem die Sorge um die Sicherheit der Bewohner ausschlaggebend für die Auswahl der «Ytong»-Steine. «Wir wollen auch aus Brandschutzgründen bei so grossen Bauvorhaben kein Styropor mehr auf der Fassade haben,» stellt der Unternehmer klar. Die tragischen Fassadenbrände der Vergangenheit zeigen, dass die Zukunft des Bauens ganz sicher nicht in brennbaren Aussendämmungen liegt, sondern in massiven, monolithischen Aussenwandkonstruktionen, wie im «CityQuartier». Die verwendeten hochwärmedämmenden «Ytong»-Steine sind als rein mineralischer Baustoff nicht brennbar.

«Ytong» - Monolithisch, wirtschaftlich, schnell zu verarbeiten, mit hoher Qualität.
Die Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg, spielt bei der Wahl der Baumaterialien eine entscheidende Rolle. Mit «Ytong»-Porenbeton sichern sich Eigentümer einen beträchtlichen Werterhalt und hohen Wiederverkaufswert der Immobilie. Banken, Makler und sachverständige Wertermittler stufen massiv errichtete Gebäude in Bezug auf die Baukonstruktion und den Werterhalt in der Regel ohne weiteren Nachweis als «positiv» ein.




Referenzprojekte in der Schweiz:

Projekt «Grundli Resort» in Engelberg


Projekt «Steiger» in Staad
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