Hallenheizung mit Gas-Infrarotwärmestrahler

Hallenheizung mit Gas-Infrarotwärmestrahler

Mit dem Einsatz von Infrarotstrahlern zur Hallenheizung können gegenüber herkömmlichen Heizsystemen in der Regel zwischen 30 und 50 Prozent der Energie eingespart werden.

Infrarotheizung
Infrarotheizungen, auch Infrarotstrahler genannt, emittieren Strahlungswärme, um Gebäude und Räume zu beheizen. Diese durchdringen, wie die Infrarotstrahlen der Sonne, die Luft nahezu verlustfrei und geben ihre Energie – als Wärme – erst dann ab, wenn sie auf Oberflächen treffen. Infrarotheizungen bedienen sich derselben natürlichen Technologie, um Hallen energiesparend zu beheizen. Dort, wo die Infrarotstrahlen auftreffen, werden sie in Wärme umgewandelt, beispielsweise auf unserer Haut aber auch auf dem Fußboden, Maschinen, Lagergut und Produkten. So gelangt die Wärme unmittelbar dort hin, wo sie benötigt wird.



Vorteile gegenüber konventionellen Systemen:
  • Niedrigere Energiekosten: Einsparung von 30 bis 50%
  • Tiefer Anschlusswert (Heizleistung) durch effektive Wärmestrahlung
  • Emissionsarm
  • Niedrige Investitionskosten
  • Keine Wärmepolster unter der Hallendecke notwendig
  • Teilflächenbeheizung möglich
  • Platzsparende Montage unter der Hallendecke
  • Kein aufwirbeln von Staub
  • Geringe Wartungskosten
  • Modulare Anpassung einfach realisierbar




  • Anwendungsbereiche
    Infrarotheizungen eignen sich bestens zur Anwendung in: Logistikhallen, KFZ Gewerbegebäuden, Sporthallen und Stadien, Gewächshäusern, Flugzeughangars, Kirchen oder der Landwirtschaft.
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