Gebäuderendite verbessern

Gebäuderendite verbessern

Der Unterhalt eines Gebäudes machen ein Mehrfaches der Investitionskosten aus: Mehr als vier Fünftel der im Laufe eines Gebäudelebens anfallenden Kosten sind Nutzungskosten. Schon bei der Planung soll deshalb den Lebenszykluskosten hohe Beachtung zukommen. Dabei kann die Einplanung von Rollläden der Firma RUFALEX Rollladen-Systeme AG mit ihrer hohen Lebensdauer und geringen Untehaltskosten helfen, die Gebäuderendite insgesamt zu verbessern. Ein Gebäude ist im Laufe seiner Lebensdauer ein komplexes dynamisches System. Das gilt sowohl für Einfamilien- wie auch für Mehrfamilienhäuser. Die Kosten für den Unterhalt und die Erneuerung sind hoch. Wichtig ist es deshalb, das Bewusstsein darüber zu schärfen, welche Faktoren und welche baulichen Massnahmen während der Nutzung ausserordentliche Kosten verursachen. Aus diesem Grund müssen die Lebenszykluskosten schon zu Beginn eines Bauprojekts aufgezeigt werden. Von den Nutzungskosten entfallen:
  • rund 87% auf Betriebskosten: Reinigung, Instandhaltung/Überwachung, Ver- und Entsorgung, Kontroll- und Sicherheit, Abgaben und Beiträge,
  • rund 7% auf Verwaltungskosten,
  • rund 2% auf Instandsetzungskosten und
  • rund 4% auf Kapitalkosten.

Bei der Entwicklung von Gebäuden stehen vielfach die Investitionskosten als wesentliches Entscheidungskriterium im Vordergrund. Das gilt vornehmlich auch für den Einfamilienhausbau. Dadurch werden aber nicht unbedingt Bauweisen bevorzugt, die auch auf lange Sicht minimale Kosten verursachen. Ein Beispiel bietet der Sonnen und Wetterschutz: Oft werden günstige Lamellen- oder Stoffstoren eingesetzt, die auf lange Sicht den Wettereinflüssen nicht Stand halten. Reparaturen werden dann teuer und belasten die Liegenschaftsrechung stark. Hier können Lebenszykluskostenberechnungen eine wichtige Entscheidungshilfe bieten.

Rollläden senken die Betriebskosten relevant
In der frühen Planungsphase von Gebäuden stehen der Bauherr und der Architekt vor der Entscheidung, welches architektonische Konzept, welche Art und Qualität die Hülle und welche technische Ausstattung das Gebäude haben soll. Es liegt aber in den meisten Fällen keine Information über das Verhalten von einzelnen Lösungen während der Betriebsphase vor. Deshalb hat sich die Firma RUFALEX Rollladensysteme schon früh mit diesem Aspekt ihrer Produkte auseinander gesetzt und sie am Beispiel eines Modellhauses in einer Grafik veranschaulicht.

Die RUFALEX-Rollläden mit ausgeschäumten Schiebeprofilen sind über die Nutzungsdauer von 30 Jahren das finanziell vorteilhafteste Produkt. Zwar sind die Lamellenstoren und die Ganzmetallstoren beim Einbau günstiger (Lamellenstoren 34'227 CHF, Ganzmetallstoren 60'700 CHF gegenüber Rollläden 65'842 CHF), das Blatt wendet sich aber bei einer Betrachtung der Nutzungsdauer von 30 Jahren: Die Gesamtkostenersparnis beträgt für Rollläden gegenüber den Lamellenstoren 64'385 CHF und gegenüber den Ganzmetallstoren 42'860 CHF. Grundlage bilden Unterhaltskosten, die aufgrund von Erfahrungswerten über 30 Jahre berechnet wurden: bei Lamellenstoren betragen diese 122'400 CHF, bei Ganzmetallstoren 74'400 CHF und bei Rollläden 26'400 CHF. Das sind deutliche Vorteile für die Rollläden im finanziellen Bereich und dabei nicht eingerechnet sind die Vorteile in den Bereichen Schlafen (komplette Verdunkelung), Windstärken und Einbruchschutz.

Der Rollladen gehört zur Summe der nachhaltigen Komponenten am Gebäude
Die Berechnung der gesamten Lebenszykluskosten von Immobilien bereits vor der eigentlichen Realisierung des Objektes ist deshalb ein zukunftsweisender Ansatz. Denn unter den Lebenszykluskosten versteht man die Summe aller Kosten, die ein Gebäude von der Projektentwicklung bis zu seinem Rückbau verursacht. Analysiert werden dabei die Investitionskosten als einmalige Ausgabe und die Nutzungskosten als laufende Folgekosten inklusive der Ausgaben für den Unterhalt (Instandhaltung und Instandsetzung). Denn die Betriebs- und Instandsetzungskosten eines Gebäudes können schon nach wenigen Jahren die Kosten für dessen Erstellung erreichen. Zwar ist der Rollladen nur eine Komponente in dieser Gesamtbetrachtung – ein nicht unwesentlicher jedoch, wenn der Sonnen- und Wetterschutz etwa derjenige des Schweizer Herstellers RUFALEX aus Kirchberg bei Bern durch hohen Comfort und Qualität über Jahrzehnte ohne grosse Abnützungs- und Unterhaltskosten am Gebäude bestehen kann. Denn die Finanzierung einer Investition ist dann nachhaltig, wenn sämtliche Investitionen in das Gebäude– also Anlage-, Instandsetzungs- und Rückbaukosten – innerhalb einer wirtschaftlich angemessenen Nutzungsdauer amortisiert werden können. Je nach Geschäftsmodell von Bauherr, Investor oder Projektentwickler kann dies einen höheren Eigenkapitalanteil bedingen. Investitionen in die Nachhaltigkeit können dabei von privilegierten Hypotheken, Fördermitteln oder steuerlichen Vergünstigungen profitieren. Auch aus diesem Grunde hat sich die Firma RUFALEX als erster Schweizer Rollladenhersteller mit ihrem automatisierten Produkt um die Minergie-Zertifizierung bemüht.

http://www.rufalex.ch

RUFALEX Rollladen-Systeme AG

Industrie Neuhof 11

3422 Kirchberg BE

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